Lernen mit ChatGPT als Product Owner – Warum dieser Abschnitt der Serie hier endet – und was jetzt folgt

Lernen mit ChatGPT als Product Owner – Warum dieser Abschnitt der Serie hier endet – und was jetzt folgt

Diese Serie endet an dieser Stelle nicht.
Aber sie wechselt den Fokus.

Mit dem Reflexionspanel ist die inhaltliche Intervention abgeschlossen.
Der Lernraum ist bewusst gestaltet.
Der Ablauf klar begrenzt.
Design ist zu diesem Zeitpunkt bewusst nach hinten priorisiert.

Die zu dieser Zeit finale Demo ist hier:
https://www.alexander-vollberg-coaching.de/daily-standup-demo

Aus Product-Owner-Sicht ist damit eine Phase abgeschlossen:
Die Phase der didaktischen Klärung.

Laptop auf einem aufgeräumten Schreibtisch mit einem Reflexionspanel, das den Übergang vom Ablauf zur bewussten Nachbereitung einer Intervention markiert.
Laptop auf einem aufgeräumten Schreibtisch mit einem Reflexionspanel, das den Übergang vom Ablauf zur bewussten Nachbereitung einer Intervention markiert.

Was folgt, ist keine inhaltliche Erweiterung mehr,
sondern eine Professionalisierung.

Der nächste Schritt: vom Prototyp zur belastbaren Entwicklungsbasis

Ab hier verschiebt sich der Schwerpunkt:

  • vom „Was soll dieses System zeigen?“
  • hin zu „Wie wird dieses System zuverlässig weiterentwickelt?“

Das bedeutet konkret:

  • Einbindung des Projekts in GitHub
  • Aufbau einer CI/CD-Pipeline für Unity
  • erste Schritte in Richtung Testautomatisierung

Nicht, weil es technisch schick ist.
Sondern weil Lernen ohne Stabilität nicht skalierbar ist.

Warum auch das Teil von Lernen mit ChatGPT ist

Auch in dieser nächsten Phase bleibt ChatGPT Teil des Prozesses.
Nicht als Ersatz für Engineering-Kompetenz,
sondern als Denk- und Strukturhilfe.

Die Fragen ändern sich:

  • Wie strukturiere ich Build- und Testprozesse?
  • Wo lohnt sich Automatisierung – und wo nicht?
  • Welche Qualitätssignale brauche ich als Product Owner?

Die Serie geht also weiter.
Aber mit einem anderen Blick:

Vom Lernprototyp zur professionellen Entwicklungsarbeit.